Schulmatch
Packendes Lehrer-Schüler-Duell endet in dramatischem Remis
Es ist der unbestrittene Höhepunkt des Schuljahresendes am BG/BRG St. Pölten Josefstraße: Das legendäre Fußballmatch zwischen dem ProfessorInnen-Team und den 7. Klassen. Auch in diesem Jahr strömten die Massen an den Spielfeldrand, um bei moderaten und perfekten Fußball-Temperaturen von 24 Grad ihre Favoriten anzupeitschen. Die Stimmung war von der ersten Minute an absolut elektrisierend – Trommeln, Fangesänge und die üblichen, augenzwinkernden Sticheleien zwischen Klassenzimmer und Rasen inklusive.
Doch dieses Jahr war alles anders. Zwei neue Regel-Innovationen der Turnierleitung sorgten schon vor dem Anpfiff für taktisches Kopfzerbrechen und rauchende Köpfe bei den Teams:
Das Match startete umkämpft. Die LehrerInnen warfen wie gewohnt ihre gesamte Routine, Physis und eine gehörige Portion Kampfgeist in die Waagschale. Spielerisch allerdings übernahmen die Siebtklässler von Beginn an das Kommando. Mit schnellen Ballpassagen und jugendlicher Leichtigkeit ließen sie den Ball laufen.
Doch die Effizienz lag zunächst aufseiten der Lehrerschaft. Nach einem perfekt vorgetragenen Angriff schnappte sich Brittany Boyle das Leder und versenkte es im Netz. Und weil hier die neue Regel eiskalt zuschlug, hieß es plötzlich nicht 1:0, sondern 2:0 für die LehrerInnen! Der Jubel im Kollegium war riesig. Die SchülerInnen ließen sich davon jedoch nicht schocken. Angetrieben von ihrer spielerischen Überlegenheit drückten die 7. Klassen aufs Tempo und schlugen noch vor der Pause eiskalt zurück: Erst traf Davud Bjelic zum Anschluss, kurz darauf legte Georg Knestel nach. Damit ging es mit einem gerechten 2:2-Pausenstand in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel drehten die SchülerInnen so richtig auf. Die Kombinationen wurden flüssiger und die Abwehr der ProfessorInnen geriet gehörig ins Schwimmen. Die 7. Klassen zeigten sich extrem treffsicher: Erneut war es Davud Bjelic, der die Kugel im Tor unterbrachte, bevor Alexandre Dzidziguri nachlegte. Mit dieser starken Phase zogen die SchülerInnen auf 4:2 davon und wähnten sich bereits auf der Siegerstraße.
Doch dieses Jahr war alles anders. Zwei neue Regel-Innovationen der Turnierleitung sorgten schon vor dem Anpfiff für taktisches Kopfzerbrechen und rauchende Köpfe bei den Teams:
- Frauentore zählen doppelt: Ein taktischer Geniestreich, der dem Spiel eine völlig neue Dynamik verlieh.
- Das „Gurkerl-Gesetz“: Wer drei Tunnel (Gurkerl) sammelt, beschert seinem Team einen Elfmeter.
Erste Halbzeit: Taktik-Fuchs Boyle vs. Schüler-Offensive
Das Match startete umkämpft. Die LehrerInnen warfen wie gewohnt ihre gesamte Routine, Physis und eine gehörige Portion Kampfgeist in die Waagschale. Spielerisch allerdings übernahmen die Siebtklässler von Beginn an das Kommando. Mit schnellen Ballpassagen und jugendlicher Leichtigkeit ließen sie den Ball laufen.
Doch die Effizienz lag zunächst aufseiten der Lehrerschaft. Nach einem perfekt vorgetragenen Angriff schnappte sich Brittany Boyle das Leder und versenkte es im Netz. Und weil hier die neue Regel eiskalt zuschlug, hieß es plötzlich nicht 1:0, sondern 2:0 für die LehrerInnen! Der Jubel im Kollegium war riesig. Die SchülerInnen ließen sich davon jedoch nicht schocken. Angetrieben von ihrer spielerischen Überlegenheit drückten die 7. Klassen aufs Tempo und schlugen noch vor der Pause eiskalt zurück: Erst traf Davud Bjelic zum Anschluss, kurz darauf legte Georg Knestel nach. Damit ging es mit einem gerechten 2:2-Pausenstand in die Kabinen.
Zweite Halbzeit: Schüler-Express und das späte Gurkerl-Drama
Nach dem Seitenwechsel drehten die SchülerInnen so richtig auf. Die Kombinationen wurden flüssiger und die Abwehr der ProfessorInnen geriet gehörig ins Schwimmen. Die 7. Klassen zeigten sich extrem treffsicher: Erneut war es Davud Bjelic, der die Kugel im Tor unterbrachte, bevor Alexandre Dzidziguri nachlegte. Mit dieser starken Phase zogen die SchülerInnen auf 4:2 davon und wähnten sich bereits auf der Siegerstraße.
Wer die Josefstrasser LehrerInnen jedoch kennt, weiß, dass sie niemals aufgeben. Es brach die letzte Spielminute an. Die Beine waren schwer, die Lunge brannte, doch der Kampfgeist war ungebrochen. Und dann schlug die Stunde der Feintechniker.
Mit dem Mute der Verzweiflung suchten die LehrerInnen das Eins-gegen-Eins – und das mit Erfolg. Das entscheidende, dritte „Gurkerl“ des Spiels wurde verteilt! Der Schiedsrichter zeigte sofort auf den Punkt: Penalty nach der neuen Gurkerl-Regel. Sophie Angerer übernahm die Verantwortung, behielt die Nerven und verwandelte den fälligen Elfmeter eiskalt zum 4:4-Ausgleich.
Direkt nach dem Ausgleichstreffer ertönte der Abpfiff. Was für ein Finish! Während die SchülerInnen der vergebenen Führung und vielen vergebenen Torchancen nachtrauerten, feierten die LehrerInnen den Last-Minute-Punktgewinn wie einen Sieg. Am Ende spiegelte das Ergebnis das perfekte Drehbuch wider: Spielerische Klasse der 7. Klassen traf auf unbändigen Kampfgeist und Regel-Raffinesse des Lehrkörpers.
Ein großes Danke gilt allen Fans, den Organisatoren und den SpielerInnen für dieses verletzungsfreie und hochdramatische Spektakel.
Die Revanche im nächsten Jahr ist bereits jetzt heiß ersehnt!
Mit dem Mute der Verzweiflung suchten die LehrerInnen das Eins-gegen-Eins – und das mit Erfolg. Das entscheidende, dritte „Gurkerl“ des Spiels wurde verteilt! Der Schiedsrichter zeigte sofort auf den Punkt: Penalty nach der neuen Gurkerl-Regel. Sophie Angerer übernahm die Verantwortung, behielt die Nerven und verwandelte den fälligen Elfmeter eiskalt zum 4:4-Ausgleich.
Das Fazit: Ein Unentschieden für die Geschichtsbücher
Direkt nach dem Ausgleichstreffer ertönte der Abpfiff. Was für ein Finish! Während die SchülerInnen der vergebenen Führung und vielen vergebenen Torchancen nachtrauerten, feierten die LehrerInnen den Last-Minute-Punktgewinn wie einen Sieg. Am Ende spiegelte das Ergebnis das perfekte Drehbuch wider: Spielerische Klasse der 7. Klassen traf auf unbändigen Kampfgeist und Regel-Raffinesse des Lehrkörpers.
Ein großes Danke gilt allen Fans, den Organisatoren und den SpielerInnen für dieses verletzungsfreie und hochdramatische Spektakel.
Die Revanche im nächsten Jahr ist bereits jetzt heiß ersehnt!