7N Projektwoche Pula
Meeresbiologische Projektwoche der 7N in Pula
Wer Meeresbiologie erleben möchte, findet in Pula die perfekte Kulisse. Eine Woche lang tauchten die Schüler*innen der Klasse 7N in die Unterwasserwelt der Adria ein und lernten die Geheimnisse mariner Lebensräume kennen.
Den Auftakt bildete ein Ausflug in die beeindruckende Grotte Postojna. In den über Jahrtausende von Wasser geformten Höhlensystemen konnten gewaltige Tropfsteine, aber auch besondere Höhlenbewohner wie der Grottenolm bestaunt werden.
An den folgenden Tagen standen die Projekte der Meeresschule im Mittelpunkt. Vormittags und nachmittags wurde an und im Meer geforscht: Garnelen huschten zwischen den Wasserpflanzen umher, Seespinnen zeigten ihre langen Beine und natürlich wurden auch zahlreiche Fische beobachtet. Die eher gemütlichen Seegurken überraschten durch ihre wichtige Rolle als „Meeresstaubsauger“. Auch die Seegraswiesen wurden genauer untersucht – speichern die „grünen Lungen“ des Mittelmeers doch wichtige Mengen an Kohlendioxid.
Selbst die kleinsten Bewohner des Meeres rückten ins Rampenlicht: Beim Mikroskopieren von Plankton entdeckte man eine erstaunliche Vielfalt an Organismen.
Zwischen Meeresschule, Höhlenforschung und Unterwasserbeobachtungen blieb auch Zeit, die Altstadt von Pula zu erkunden und die Abende gemeinsam am Meer ausklingen zu lassen. Besonders die Sonnenuntergänge an der Adriaküste sorgten für unvergessliche Momente und einen stimmungsvollen Abschluss einer erlebnisreichen Woche.
Den Auftakt bildete ein Ausflug in die beeindruckende Grotte Postojna. In den über Jahrtausende von Wasser geformten Höhlensystemen konnten gewaltige Tropfsteine, aber auch besondere Höhlenbewohner wie der Grottenolm bestaunt werden.
An den folgenden Tagen standen die Projekte der Meeresschule im Mittelpunkt. Vormittags und nachmittags wurde an und im Meer geforscht: Garnelen huschten zwischen den Wasserpflanzen umher, Seespinnen zeigten ihre langen Beine und natürlich wurden auch zahlreiche Fische beobachtet. Die eher gemütlichen Seegurken überraschten durch ihre wichtige Rolle als „Meeresstaubsauger“. Auch die Seegraswiesen wurden genauer untersucht – speichern die „grünen Lungen“ des Mittelmeers doch wichtige Mengen an Kohlendioxid.
Selbst die kleinsten Bewohner des Meeres rückten ins Rampenlicht: Beim Mikroskopieren von Plankton entdeckte man eine erstaunliche Vielfalt an Organismen.
Zwischen Meeresschule, Höhlenforschung und Unterwasserbeobachtungen blieb auch Zeit, die Altstadt von Pula zu erkunden und die Abende gemeinsam am Meer ausklingen zu lassen. Besonders die Sonnenuntergänge an der Adriaküste sorgten für unvergessliche Momente und einen stimmungsvollen Abschluss einer erlebnisreichen Woche.